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Projekte
Gesprächskonzerte
Seit vielen Jahren ist es ein großes Anliegen Detlev Eisingers, dem Publikum die klassische Klaviermusik durch sogenannte Gesprächskonzerte (Konzerte mit einführenden Erläuterungen) näher zu bringen. Dabei erläutert er den Aufbau und die Struktur der Musik genauso wie die Entstehungsgeschichte des jeweiligen Werks, heitere Anekdoten werden neben Klangbeispielen eingefügt. Bei solchen Anlässen gelingt es, die wohlvorbereiteten Zuhörer zu einem tiefen, nachhaltigen Erlebnis der Aufführung zu bringen. Damit wird eine Brücke zur Musik geschlagen und gleichzeitig die Liebe zur Klavierliteratur geweckt oder auch vertieft. Besonders bei großangelegten, komplexen Werken, wie beispielsweise Bachs „Goldberg-Variationen“ , Beethovens „Diabelli-Variationen“ oder einem Zyklus mit dessen 32 Klaviersonaten erreichte Eisinger enormen Zuspruch und konnte damit publikumswirksame Erfolge verbuchen.
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CD-Aufnahmen
Nach drei erfolgreichen Beethoven-Zyklen wurde Detlev Eisinger mehrfach darauf angesprochen, sämtliche Beethoven-Sonaten mit einführenden Erläuterungen auf CD einzuspielen. Die ersten drei Volumes (eine Dreier- und zwei Vierer-CDs) wurden inzwischen aufgenommen und können im Shop bestellt werden. Weitere sind für die nächsten Jahre geplant. Ausserdem sind mittlerweile die Einspielungen mit den Einführungsvorträgen zu sämtlichen Wagner-Opern erschienen.
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Zyklische Aufführung der 32 Beethoven-Sonaten als Gesprächskonzerte in acht Abenden
Beim Zyklus mit den 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens in acht Abenden erläutert und spielt Detlev Eisinger jeweils 3 - 4 Werke pro Abend. Einiges aus dem Leben des Komponisten in Bezug auf das entsprechende Werk sowie das Anspielen der wichtigsten Themen und motivischen Zusammenhänge sind Teil dieser Gesprächskonzerte.
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Einführungsvorträge über Opern Richard Wagners
In seinen Wagner-Vorträgen spricht Detlev Eisinger über die Handlung sowie über Entstehungs- und Aufführungsgeschichte der jeweiligen Opern, behandelt Historisches, psychologische und philosophische Aspekte sowie die wichtigsten Quellen, aus denen der Komponist schöpfte. Selbstverständlich kommen auch der musikalische Aufbau und die wichtigsten Themen, Motive oder Leitmotive zur Sprache. Szenen und Arien werden teilweise oder vollständig als Bearbeitung gespielt. Auch interessante Querverbindungen zu anderen Komponisten demonstriert der Pianist am Flügel. Sein Anliegen ist es, auch dem weniger informierten Opernbesucher eine gute Vorbereitung zum jeweiligen Bühnenwerk Wagners zu geben, um somit zum Verständnis und Genuss der Aufführungen beizutragen.
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