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Zyklische Aufführung der 32 Beethoven-Sonaten als Gesprächskonzerte in acht Abenden
Dazu die Tauberzeitung:
“Im voll besetzten Roten Saal des Deutschordensschlosses vollbrachte Detlev Eisinger eine in unser notorisch schnelllebigen Zeit seltene Leistung: Über einen Zeitraum von mehr als zweieinhalb Stunden gelang es ihm, mit einer Verbindung von Klavierabend und musikalisch-ästhetischem und -historischem Vortrag sein Publikum zu fesseln, zu berühren und - ungeachtet der Schwere und Komplexität des Gegenstands - auch zwanglos zu unterhalten. ... Das Erstaunlichste war, dass diese Spannung auch den ganzen Abend hinweg gehalten wurde, dass zu keinem Zeitpunkt der zwar anspruchsvollen, geistig fordernden, aber eben nicht akademischen Vorstellung Langeweile aufzukommen drohte.”

Und das Halberstädter Tageblatt schreibt über den Beethoven-Zyklus als Gesprächskonzert:
“Wenn das auswendige Spiel der Sonaten noch im Bereich des Professionellen liegt, so erfolgt der Erarbeitungsprozess Eisingers in einer Qualität, die weltmeisterlich war. Das verlängert zwangsläufig die Zeit, fordert das Publikum, macht es anspruchsvoll und zeigt ihm, wo Größe und Mittelmaß liegen. Im Falle Eisingers wird man von solchem Niveau berührt und ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen.”
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